06.02.2012 08:19 Uhr

Johannes Schmalzl

8. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Personen

schmalzl400Lebenslauf

Regierungspräsident Johannes Schmalzl wurde am 13. Mai 1965 geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten in Bonn, Lausanne (Schweiz) und Würzburg und absolvierte nach dem Ersten Juristischen Staatsexamen das Rechtsreferendariat in der Justiz und in der Verwaltung, unter anderem auch an der Deutschen Botschaft in Tallinn (Estland).

1996 folgte nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen der Eintritt in den baden-württembergischen Landesdienst. Von 1996 bis 1999 war er Beauftragter des Justizministeriums in der baden-württembergischen Lan-desvertretung beim Bund in Bonn und Berlin.

Nach einer Anschlussverwendung als Staatsanwalt bei der Staatsanwalt-schaft Stuttgart wurde ihm 2000 die Leitung der Zentralstelle im Justizmi-nisterium Baden-Württemberg übertragen. Von 2005 bis 2007 war er Prä-sident des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg.

Seit 1. Januar 2008 ist er Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart.

2 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Wie kann man als angehender Bundesjustizminister nur so einen Stuss schreiben? Vielleicht hätten Sie Ihren Satz “Warum haben Sie mich nicht vorher angerufen, bevor Sie so einen Mist schreiben?” an sich selbst anwenden sollen?

    Bin sicher, Sie sind jetzt der Stolz ihrer ganzen Region. Ich würde mich unter meine Steinchen verkriechen und die Bettdecke ganz weit über den Kopf ziehen.

    Und schalten Sie ihr Handy aus, bevor Ihnen noch anderer Blödsinn einfällt – tut der ganzen Nation gut.

    Kindergarten!

    G.Weidler (ein enttäuschter Wähler Ihres Wahlkreises)

  2. Jch finde so geht man mit jüngeren aufstrebenden Politiker und Familienväter nicht um,ich möchte wissen wie die gegenseite reagiert hätte,wenn Sie so angegangen worden wäre..Jch muss mich auf die Seite von Herrn Schmalzl stellen und allen sagen dass sie sich an jhre eigene karriere erinnern sollen und ehrlich sein und bekennen,dass sie auch nicht die vollkommenen waren.Jch spreche als nocht unerfahrener ,denn meine spätere erfolgreiche Berufslaufbahn begann auf so ähnliche Art und Weise.Wo soll man die Kirche lassen?Jm Dorf natürlich,auch die Besserwisser und Supergehälter einstreichenden .Benno Müller 88213 Ravensburg 24.Sept.2011